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Rückenschulung - Heben und Tragen

Unser Bewegungsmuster hat sich unter Einbeziehung der veränderten Arbeitsweisen und Lebensformen stark reduziert. Die meisten Menschen haben ein Bewegungsdefizit, teilweise Arbeitsbereiche die nur eine einseitige Bewegung zulassen. Dabei beanspruchen wir unsere Wirbelsäule meist über die Leistungskapazität hinaus, schaden aber mehr durch Fehlhaltungen.

Wenn in einem Haushalt Pflegesituationen eintreten, tritt auch hier nochmals eine Veränderung und sehr hohe Belastung für unsere Wirbelsäule auf. Aus Unwissenheit, Angst dem anderen zu schaden, greifen – heben – tragen wir meist auf enorme Kosten unserer Wirbelsäule. Es treten dann Schäden, teilweise sehr schmerzhafte, im Wirbelsäulenbereich auf, die durch eine gute Technik im Bereich – Heben und Tragen – vermieden hätten werden können.

Dieser Kurs soll Ihnen anhand von praktischen Übungen eine persönliche Rückenschulung vermitteln, sowie die Möglichkeit, Techniken nach Bobath am Krankenbett zu erlernen. Es werden praktische Übungen des Lagerns und des Transfers vermittelt.

Für diesen Kurs muss der Teilnehmer eine Iso- Matte, bequeme Kleidung und warme Wollsocken mitbringen

Ortsangebundene unterstützende Hilfsangebote für weiterführende Rückenschulungen werden vermittelt.

Rückenschulung - Wirbelsäule 1
Kurssituationen
portraits der geschäftsführerin christine schmidt und dem geschäftsführer jörg krahl sowie
kurssituationen

Inhalte zum 2-Teile Rückenschulungkurs

Teil 1

  • Anatomie und Physiologie
  • Aufbau und Funktion der Wirbelsäule
  • Auswirkungen von Pflegehandlungen auf die Wirbelsäule,insbesondere von Heben und Tragen
  • Körperwahrnehmung und Entspannung ( Voraussetzung von Verhaltensänderung )
  • Haltungs- und Bewegungsschulung
  • Dehn-Mobilisations-Kräftigungs- und Koordinationsübungen
  • Funktionstraining
  • Einfache Patiententransfers ohne und mit Kleinen Pflegehilfsmitteln
  • Transfer von Stuhl zu Stuhl
  • Bewegen statt Heben –welche Möglichkeiten und Vorteile bietet die kinästhetische Mobilisation?
  • Was ist in der häuslichen Umgebung bei welchem Krankheitsbild anwendbar ?

Teil 2

  • Wiederholung, Vertiefung und Reflexion von Teil 1
  • Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
  • Reflexion und Ausblick, welche Lösungsvorschläge gibt es, welche sind in der Praxis umsetzbar?
  • Was heißt rückengerecht arbeiten ?
  • Ist ein Abbau von Belastungen möglich ?
  • Wie arbeite ich ressourcenerhaltend, wie finde ich für mich einen Ausgleich?
  • Transfers im und am Bett
  • Lagewechsel mit und ohne Hilfsmitte
  • Das seitliche Bewegen des zu Pflegenden Richtung Kopfende
  • Transfer aus der Rückenlage über die Seitlage in den Sitz an die Bettkante und weiter auf den Stuhl
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