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Weg zum Pflegegrad

Orientierungshilfe zur Beurteilung des Pflegegrades

Mit dem Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetz II sind neue Grundlagen für die Feststellung einer Pflegebedürftigkeit ab 1.1.2017 geschaffen worden. Das gesamte System hat sich geändert. Maßgeblich ist nicht mehr die Zeit, die in der Pflege benötigt wird, sondern wie selbständig oder unselbständig der Kranke ist und ob er von personeller Hilfe abhängig ist. Viele Begrifflichkeiten verändern sich und wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, sich mit dieser Orientierungshilfe im neuen System zurecht zu finden um selbst nachzuvollziehen, ob eine Pflegebedürftigkeit gemäß des SGB XI bei Ihrem zu Pflegenden in Frage kommen würde.

In dem Pflegestärkungsgesetz II wird durch den MDK in insgesamt 8 Modulen eine Begutachtung durchgeführt. Davon sind aber nur 6 Module für das Gesamtergebnis relevant. Es erfolgt ab dem 01.01.2017 eine Punktberechnung. Diese 6 Module erreichen eine Gesamtpunktezahl von 100. Je nach Gewichtung der Module und der individuell erreichten Gesamtpunktzahl leitet sich der entsprechende Pflegegrad ab.

  1. Mobilität
  2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
  3. Verhaltensweisen und psychischen Problemlagen –
  4. Selbstversorgung
  5. Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
  6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte
  7. Außerhäusliche Aktivitäten
  8. Haushaltsführung

Die Module 7+8 sind nicht für den Pflegegrad relevant

Diese Broschüre „Weg zum Pflegegrad“ gibt Ihnen, ein Verständnis zum neuen Begutachtungssystem. Sie erhalten einfache, verständliche und detaillierte Informationen wie Sie den Pflegegrad einschätzen können.

Die Broschüre hat 32 Seiten , Stand September 2016.
Sie können diese Broschüre über unten stehendes Formuluar bestellen, sie kostet 16,00 € inkl. 7% MwSt.

Nach Eingang der Zahlung wird Ihnen die Broschüre sofort mit Rechnung zugesandt.

Neues Begutachtungsassessment NBA ab2017
Weg zum Pflegegrad
Weg zum Pflegegrad - Einleitung
Weg zum Pflegegrad - Einleitung
Weg zum Pflegegrad - Broschüre
Weg zum Pflegegrad - Broschüre
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Eine unüberwindbare Klippe erscheint,
wenn das Thema Schmerz einen Menschen gefangen nimmt.

Eine unüberwindbare Klippe erscheint, wenn das Thema Schmerz einen Menschen gefangen nimmt. 

Entsprechend der Evaluation der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. lebt in jedem dritten Haushalt in Europa ein Mensch, der unter Schmerzen leidet.

Es muss jedoch unterschieden werden, ob es sich um einen akuten Schmerz handelt oder um einen chronischen Schmerz. In dieser Informationsbroschüre heben wir hier den chronischen Schmerz hervor.

Etwa 17 Prozent aller Deutschen sind von lang anhaltenden, chronischen Schmerzen betroffen – also mehr als 12 Millionen Menschen in Deutschland.

Menschen mit chronischen Schmerzen haben meist eine lange Leidensgeschichte und die Akzeptanz der Umwelt ist nicht mehr vorhanden. Bei über 50 Prozent aller Menschen mit chronischen Schmerzen dauert es mehr als zwei Jahre, um eine ausreichend wirksame Schmerzbehandlung zu erhalten. Diese Menschen leiden aber nicht nur unter dem Dauerschmerz, sondern auch unter den zunehmenden körperlichen Einschränkungen im Alltag.

Viele Menschen mit einem chronischen Schmerz fühlen sich allein gelassen und vor allem nicht ernst genommen. Nur 10 Prozent aller chronischen Schmerzpatienten in Deutschland wurden je einem Schmerzspezialisten vorgestellt. 

Der chronische Schmerz ist und bleibt eine Herausforderung für alle Beteiligten, gerade weil Schmerzen oft nicht vollständig gelindert werden können. Das gemeinsame Ziel liegt am Ende eines gemeinsamen Weges: Mit dem Schmerz lebenswert leben und nicht gegen ihn.

In dieser Informationsbroschüre werden Sie, lieber Leser informiert, über den Zusammenhang des chronischen Schmerzes und dessen Auswirkungen und welche Möglichkeiten Sie haben, einen Weg der individuellen Akzeptanz zu finden, um sich von dem chronischen Schmerz nicht beherrschen zu lassen.

Sie können diese Broschüre über unten stehendes Formuluar bestellen, sie kostet 6,00 € inkl. 7% MwSt.

Nach Eingang der Zahlung wird Ihnen die Broschüre sofort mit Rechnung zugesandt.

Brochure Bestellformular:

 Weg zum Pflegegrad

 Thema Chronischer Schmerz

(Pflichtfeld)*

andere Publikationen
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Co-author Christine Schmidt-Statzkowski

„Wo finde ich Hilfe, wenn ich die Pflege meines schwerkranken Ehemannes nicht mehr schaffe und völlig erschöpft bin? In welchem Umfang kann ich durch die Pflegeversicherung Unterstützung und Entlastung erhalten? Und welche finanziellen Belastungen kommen auf uns zu, denn unsere Renten sind nicht hoch? Wer kann mir auf meine Fragen beantworten? Es soll sich in den letzten Jahren auch sehr viel geändert haben?“

-von Kapitel 23

Es geschieht nicht selten, dass im höheren Lebensalter viele Probleme zusammenkommen, die sowohl die unmittelbar betroffenen Seniorinnen und Senioren als auch ihre nächsten Angehörigen vor scheinbar unlösbare Aufgaben stellen.

Wie bringe ich meinem Vater bei, dass er wegen seiner Vergesslichkeit nicht mehr Auto fahren sollte? Ist er schon pflegebedürftig, wer kann das klären? Muss eine rechtliche Betreuung beantragt werden, weil er seinen Alltag kaum noch selbst organisieren kann? Worauf ist bei einer Vorsorgevollmacht zu achten? Welche Hilfsmittel und Alltagshilfen könnten helfen? Ist eine Aufnahme im Pflegeheim noch zu vermeiden? Könnte eine gezielte Rehabilitation in einer Klinik für Alterskrankheiten helfen? Was ist an ambulanter Hilfe zur Betreuung und Pflege möglich? Kann eine häusliche Pflege unsere Familie finanziell überfordern?

In diesem Buch geben Fachleute kompetent Antworten auf alle diese Fragen. Die vielfältigen Ratschläge und Hinweise auf Beratung und Unterstützung helfen Ihnen, das „Älter werden und Älter sein“ lebenswert zu erleben!

„Die Kinder von Frau F., 79 Jahre, die in der Gegend einer Landeshauptstadt lebt, wissen sich nicht mehr zu helfen. Die Mutter Frau F. leidet an Demenz, ist oft verwirrt und desorientiert. Was gestern noch verabredet war, hat sie heute schon vergessen. Eine Tochter lebt in Berlin, der Sohn direkt in der Landes- hauptstadt. Frau F. lebt allein in einem Haus im Obergeschoss, das ihr selbst gehört. Die Hauskrankenpflege kommt frühmorgens, um ihr beim Anziehen, Dusche und Frühstückszubereitung zu helfen. Für die Wohnungsreinigung ist eine Stunde in der Woche vorgesehen, was nicht einmal immer realisiert wird. An den Wochenenden übernimmt diese Aufgaben der Sohn. Im Prinzip ist eine häusliche Pflege trotz Anerkennung als Pflegegrad 3 nicht mehr auf Dauer durch die Familie leistbar. Als Alternative kommt faktisch nur die Unterbrin- gung bzw. weitere Versorgung in einem Pflegeheim in Anbetracht. Aber was gibt es dabei zu bedenken. Welches Pflegeheim ist am ehesten geeignet, wie sind die finanziellen Konditionen, wird sich Frau F. mit ihren 78 Jahren noch an das Heim gewöhnen?“

-von Kapitel 25

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